1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle zwischen Floordirekt (Verkäufer) und dem Besteller über www.werbematten-logomatten.de geschlossenen Verträge.
Abweichende Bedingungen des Bestellers erkennt der Verkäufer nicht an, es sei denn es ist etwas anderes vereinbart.
Besteller im Sinne dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind sowohl Verbraucher als auch Unternehmer.
Auf § 13, 14 BGB wird verwiesen.
2. Angebot und Vertragsschluss
Der Verkäufer bietet Waren auf der Handelsplattform www.werbematten-logomatten.de zum Kauf feil. Das Angebot richtet sich ausschließlich an Besteller mit Wohn- bzw. Geschäftssitz in der Bundesrepublik Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich und den Benelux-Ländern.
Die auf www.werbematten-logomatten.de eingestellten Produkte stellen ein Angebot zum Abschluss eines Kaufvertrages dar. Der Besteller kann das Angebot über das Bestellsystem von www.werbematten-logomatten.de sowie per E-Mail oder Fax unter Bezugnahme auf den oder die bei www.werbematten-logomatten.de angebotenen Artikel annehmen.
www.werbematten-logomatten.de stellt ein einfaches Kategorie- und Suchsystem zur Verfügung, um ein passendes Produkt zu finden.
Wenn Sie ein oder mehrere Artikel bestellen möchten, legen Sie diese bitte in den Warenkorb. Sie bekommen ständig den Gesamtbetrag inkl. Mwst. und Versandkosten angezeigt und können jederzeit Waren aus dem Korb heraus nehmen oder den gesamten Bestellvorgang abbrechen. Sind Sie mit Ihrer Auswahl zufrieden, können Sie mit "Bestellung absenden" ein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Kaufvertrages über die im Warenkorb enthaltenen Artikel abgeben.
Nach übermittlung der Bestellung über das Bestellsystem von www.werbematten-logomatten.de erhält der Besteller unverzüglich eine Eingangsbestätigung von www.werbematten-logomatten.de mit dem Hinweis, dass der Verkäufer das Angebot erhalten hat.
Der Verkäufer hat die Möglichkeit, das Angebot des Bestellers durch eine per Brief, Fax oder E-Mail übermittelte Auftragsbestätigung oder durch Auslieferung der Ware innerhalb von 5 Tagen anzunehmen.
Die Bestelldaten werden durch den Verkäufer gespeichert und können durch den Besteller über dessen Kundenkonto bei www.werbematten-logomatten.de abgerufen werden.
3. Kosten der Rücksendung
übt der Besteller ein ihm nach § 312d Abs. 1 BGB zustehendes Widerrufsrecht aus, so gilt Folgendes:
Der Besteller hat die Kosten der Rücksendung dann zu tragen, wenn der Preis der zurückzusendenden Sache einen Betrag von € 40,00 nicht übersteigt oder wenn bei einem höheren Betrag der Besteller die Gegenleistung oder eine Teilzahlung zum Zeitpunkt des Widerrufs noch nicht erbracht hat, es sei denn, dass die gelieferte Ware nicht der bestellten entspricht.
In allen anderen Fällen trägt der Verkäufer die Kosten der Rücksendung.
Auf § 254 Abs. 2 Satz 1, 2. Alt. BGB (Schadensminimierungsobliegenheit) und § 241 Abs. 2 BGB (Rücksichtnahmepflicht auf die Interessen des Vertragspartners) wird verwiesen.
Der Besteller wird daher gebeten, Ware nicht unfrei zurück zu senden, sondern den vorfrankierten Retourenschein oder die Abholöglichkeit durch einen Paketdienst zu nutzen.
4. Zahlungsbedingungen, Liefer- und Leistungszeit
Waren ohne besondere Kennzeichnung und als "lieferbar" oder "auf Lager" gekennzeichnete Waren werden innerhalb von 48 Stunden nach Eingang der Bestellung an den Besteller verschickt.
Ansonsten ist die Verfügbarkeit und Lieferzeit ausdrücklich bei dem jeweiligen Artikel genannt. Soweit keine besondere Vereinbarung getroffen wird, erfolgt der Versand mit einem Paketdienst nach Wahl des Verkäufers (z.B. DHL, GLS, Hermes, Transoflex).
Maßgeblich ist die bei www.werbematten-logomatten.de durch den Besteller hinterlegte Lieferadresse.
Die Zahlung des Kaufpreises erfolgt auf Rechnung oder Bankeinzug oder Vorkasse. Der Kaufpreis ist ohne Abzug fällig mit Erhalt der Ware und der Rechnung. Alle angegebenen Preise des Verkäufers sind Endpreise, inkl. deutscher Umsatzsteuer.
Bei Lieferungen in Länder außerhalb der Europäischen Union fallen im Einzelfall weitere Kosten an, wie z.B. weitere Steuern und/oder Abgaben, etwa in Form von Zöllen.
Der Besteller ist zur Aufrechnung nur berechtigt, wenn die Gegenansprüche rechtskräftig festgestellt, von dem Verkäufer anerkannt wurden oder unstreitig sind.
Zur Ausübung eines Zurückbehaltungsrechts ist der Besteller nur befugt, wenn sein Gegenanspruch auf demselben Kaufvertrag beruht.
5. Gefahrübergang / Mängelansprüche
Die Gefahr des zufälligen Untergangs oder der zufälligen Verschlechterung geht mit der übergabe an den Besteller oder eine empfangsberechtigte Person über.
Ist der Besteller Unternehmer i.S.d. § 14 BGB, so geht die Gefahr des zufälligen Untergangs oder der zufälligen Verschlechterung beim Versendungskauf mit derÜbergabe der Ware an eine geeignete Transportperson über.
Ist der Besteller Kaufmann i.S.d. § 1 HGB so gilt Folgendes: Mängelansprüche bestehen nur, wenn der Besteller seinen nach § 377 HGB geschuldeten Untersuchungs- und Rügepflichten ordnungsgemäß nachgekommen ist.
Die Gewährleistungsansprüche des Bestellers verjähren in diesem Fall ein Jahr nach Gefahrübergang, es sei denn, der Verkäufer hat den Mangel arglistig verschwiegen; in diesem Fall gelten die gesetzlichen Regelungen.
Die Verjährung beginnt nicht erneut, wenn im Rahmen der Mängelhaftung eine Ersatzlieferung erfolgt. § 478 BGB bleibt unberührt. Ein unwesentlicher Mangel begründet keine Mängelansprüche.
27.08.2010
Reizend anziehend - oder ausziehend? Logomatte macht Lust auf mehr... ...
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